Optimierung der Qualitätssicherung mit Hilti

Wie wir Hilti in die Lage versetzt haben, mit KI und IoT fast unerkennbare Produktionsfehler zu erkennen und zu überwachen, was zu einer Reduzierung der Fehlerkosten um 15 % führte.

Kunde
Hilti AG
Expertise
Künstliche Intelligenz

"Unsere langjährige Partnerschaft mit Motius hat bemerkenswerte Ergebnisse erzielt. Gemeinsam konnten wir die Qualitätssicherung mit neuen Technologien revolutionieren und die Produktqualität auf ein neues Niveau heben"

Arne Stommel
Projektleiter Diamond Inserts
Das Resultat

Unser Ergebnis

Übersicht

Teamgröße
Reifegrad

Challenge

Lösung

Technologien

Impact

Das Resultat

Unser Ergebnis

Ergebnis

Durch die Einführung einer 100-prozentigen Inline-Qualitätsprüfung mit direkter Rückmeldung des Systems an die Bediener konnte Hilti die Fehlerquote und die Fehlerkosten reduzieren.

15%
Senkung der Fehlerquote und der Fehlerkosten

Computer Vision und IoT für die hochpräzise Erkennung von Produktfehlern

  • Verbesserte Produktionsprozesse und Produktqualität durch ein System mit extrem hoher Genauigkeit.
  • 100% Inline-Qualitätsprüfung mit direkter Rückmeldung des Systems an die Bediener, Erfassung zusätzlicher Produktionsmetadaten und Visualiserung auf einem zentralen KPI-Dashboard.
  • Leistungsorientierter, agiler Entwicklungsansatz, der das branchenspezifische Wissen von Hilti mit unserem technologischen Know-how kombiniert.

Hilti konnte die Fehlerquote und die Fehlerkosten um 15% senken. Der automatisierte Qualitätssicherungsprozess führte zu Produkten, die garantiert mehr leisten und eine sehr hohe Kundenzufriedenheit aufgrund zuverlässiger Qualitätsstandards erzielen.

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Challenge

Hilti wollte die Qualitätssicherung in einem ihrer Produktionsprozesse verbessern. Besonders herausfordernd war dabei die komplexe Fertigungsumgebung, in der mehrere voneinander abhängige Indikatoren die Qualität definieren. Außerdem sollten Fehler erkannt werden, die für das menschliche Auge kaum sichbar sind.

Fehler erkennen, die für das menschliche Auge kaum sichtbar sind

In einem ihrer digitalen Transformationsprojekte wollte Hilti den Qualitätssicherungsprozess für ihre Handwerkerwerkzeuge verbessern. Das Problem war, dass Produktionsfehler, die in hochspezialisierten und detaillierten Prozessen auftreten, mit menschlichen Augen kaum zu erkennen sind. Da Hilti keine Kompromisse bei der Produktqualität eingehen wollte, brauchte das Unternehmen eine Lösung, die kleinste Fehler mit einer unerschütterlichen Genauigkeit erkennt - besser als jedes menschliche Auge.

Lösung

Eine Computer Vision Lösung, die den Prozess und die Qualität überwacht, und gleichzeitig dem Mitarbeiter direkt an der Produktionslinie die notwendigen Informationen liefert.

Übersicht

Über Hilti

Profi-Werkzeuge und Systeme für Bau- und Fertigungsindustrie

Hilti ist spezialisiert auf Elektrowerkzeuge, die für ihre Langlebigkeit und Präzision bekannt sind, Verankerungssysteme für die strukturelle Stabilität und Diamantwerkzeuge für Schneide- und Kernbohranwendungen. Die Werkzeuge und Dienstleistungen von Hilti gewährleisten Produktivität, Sicherheit und Nachhaltigkeit für Bauherren und Hersteller weltweit. Hohe Qualität und Kundenorientierung sind für Hilti entscheidend.

Der Prozess

Bewältigung der Herausforderung in einem vierstufigen Prozess

Erste Schritte

Um die größtmögliche Wirkung zu erzielen, entschied sich Hilti, einen Partner zu suchen, der sein umfassendes Branchen-Know-how durch Fachwissen über neue Technologien ergänzt.

Ideation

Wir untersuchten, welche Technologie die geforderte hochpräzise Erkennung von Produktfehlern leisten kann. Hochentwickelte Computer-Vision-Algorithmen waren die einzige Technologie, die die hohen Qualitätsstandards zuverlässig erfüllen konnte.

MVP

Sobald die Anforderungen klar waren, dauerte es nicht lange, bis Hilti und Motius eine Vision für ein erstes Minimum Viable Product (MVP) skizzierten und das Projekt ins Rollen brachten.

Agile und interdisziplinäre Entwicklung

Da der langfristige Plan auch darin bestand, die Lösung in ein produktives System zu integrieren, musste das MVP anschließend noch interdiszipliär weiterentwickelt werden.